Hamburg – 26 Sängerinnen und Sänger sowie ihre Begleiterinnen bzw. Begleiter starteten zu einer Tagesfahrt nach Hamburg – dem Tor zur Welt.
Kurz vor Hamburg wurde uns auf einem Rastplatz auf rustikale und zünftige Art durch den Busfahrer ein Frühstück kredenzt.
In Hamburg angekommen, fiel sofort auf, dass die Stadt mit Besuchern überquoll und wir natürlich mittendrin. Unser Reiseleiter Herr Gude, fachlich sehr kompetent und sprachlich sehr gewitzt, brachte uns die Welt- und Hafenstadt Hamburg mit einigen nebensächlich charmanten sowie bedeutsamen Informationen näher. Er zeigte uns alle wichtigen

Sehenswürdigkeiten und gab Geheimnisse von der Stadt und seinen Prominenten preis. Dies machte er auf eine erfrischende Art und Weise sowie mit einer großen Portion Hamburger Humor. Unser gesanglicher Applaus, ähnlich dem „Wilhemsburger Shantychor Tampentrekker“ bei Inas Nacht im „Schellfischposten“ ließ nicht lange auf sich warten. So entwickelte sich ein wechselseitiger Austausch von Info und spontanem gesanglichen Applaus.
Die Elbphilharmonie Plaza auf 37 Metern Höhe ist die Nahtstelle zwischen dem traditionsreichen Hafenspeicher und dem gläsernen Neubau. Bei schönstem Wetter bot diese öffentliche Aussichtsplattform einen hervorragenden Rundumblick auf die HafenCity, Speicherstadt und Stadt mit ihrer Kirchturmsilhouette.
Das Ohnesorg Theater, in der Nähe des Hauptbahnhofes, führte das sehr gesellschaftskritische Stück „Extrawurst“ auf. Wir erlebten hautnah, wie sich die Mitglieder
eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob. Dieses Stück war nicht „typisch“ wie man es vom Ohnesorg Theater erwarten würde. So fielen die Kommentare unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gemischt aus – eben wie es für einen gemischten Chor üblich ist.
Einen kulinarischen Höhepunkt erlebten wir in der „Schifferbörse“. Dieses Restaurant im Zentrum der Hansestadt besteht seit über 100 Jahren und liegt fußläufig ganz in der Nähe des Ohnesorg Theaters. Die Räumlichkeiten sind mit originalen Schiffsausrüstungsgegenständen aus aller Welt ausgestattet. Das maritime Flair dieses Lokals versetzt den Gast in längst in Vergangenheit geratene Segelschiffszeiten.

Wie es sich gehört, wenn ein Chor auf Reisen geht, darf der fröhlich machende und gesellige Gesang nicht fehlen und das war auch absolut nicht der Fall. Alle Mitreisenden waren sich einig: Es war eine erlebnisreiche und fröhliche Fahrt.





Am letzten Tag vor den Herbstferien veranstaltete die Grundschule Höltinghausen bereits zum siebten Mal das Erntedankfrühstück. Eingeladen waren neben der Schulgemeinschaft die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen. Die Viertklässler bereiteten das Frühstück mit ihren Eltern vor, welches sie in der großen Pause bis auf das letzte Stück Apfel verkauften. In diesem Jahr konnte eine neue Höchstsumme erzielt werden: 484,50€, welche vom Förderverein auf 500€ erhöht wurde. Die Summe kommt erneut dem 
Angesport durch den Erfolg vom letzten Jahr haben Merle Eichwald (9 Jahre) und Jannes Thobe (7 Jahre) aus Höltinghausen, unterstützt durch ihre Eltern, Verwandte und Bekannte, am vergangenen Sonntag an der Ecke Gartenstraße/Rosengärten wieder einen kleinen „Herbstmarkt“ zugunsten des „
Der Fußball-Jugendvorstand des SV Höltinghausen bietet auch in diesem
