Johannes Többen ist „Sportler des Jahres 2019“ beim SV Höltinghausen

Der Sportverein Höltinghausen hat am 16. November seinen alljährlichen
großen Sportlerball gefeiert. Dazu waren wieder unheimlich viele gut gelaunte Personen aus allen Alterschichten, die auch zahlreich aus den umliegenden Ortschaften angereist waren, in den Saal des Vereinslokals „Dat Holtinghus“ gekommen. Bei flotter Musik und netten Gesprächenfeierten „Jung und Alt“ gemeinsam bis in die frühen Morgenstunden.

Der Vergnügungsausschuss hatte im Vorfeld wieder ganze Arbeit geleistet und eine riesige Tombola mit viele tollen Sachpreisen zusammen getragen.
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Messdienerneuaufnahme

Nach drei Monaten Ausbildung wurden acht neue Messdiener in die Messdienergemeinschaft St. Aloysius Höltinghausen aufgenommen. Ausgebildet wurden sie von Linus und Henrike Willenbrink.

Auf dem Foto von links oben: Kristin Meyer, Jonas Arndt, Merle Eichwald, Tristan Lorenz, Derko Rammelfanger, Niklas Macke, Tiana Rammelfanger und Frederik Lüken

Wer kennt die Namen?

Wer erinnert sich? Das Internetteam hat diese Aufnahme gefunden. Es scheint ein Ausflug der Höltinghauser Senioren in den 1970er oder 1980er Jahren gewesen zu sein. Einige der abgebildeten Personen sind uns bekannt. Es fehlen aber noch viele Namen. Wer helfen kann, darf sich gerne bei Walter Blömer (04473-6456) melden. Zur Vergrößerung des Bildes einfach das Foto anklicken. Vielen Dank.

Chor Cäcilia on Tour

Hamburg – 26 Sängerinnen und Sänger sowie ihre Begleiterinnen bzw. Begleiter starteten zu einer Tagesfahrt nach Hamburg – dem Tor zur Welt.

Kurz vor Hamburg wurde uns auf einem Rastplatz auf rustikale und zünftige Art durch den Busfahrer ein Frühstück kredenzt.In Hamburg angekommen, fiel sofort auf, dass die Stadt mit Besuchern überquoll und wir natürlich mittendrin. Unser Reiseleiter Herr Gude, fachlich sehr kompetent und sprachlich sehr gewitzt, brachte uns die Welt- und Hafenstadt Hamburg mit einigen nebensächlich charmanten sowie bedeutsamen Informationen näher. Er zeigte uns alle wichtigen

Sehenswürdigkeiten und gab Geheimnisse von der Stadt und seinen Prominenten preis. Dies machte er auf eine erfrischende Art und Weise sowie mit einer großen Portion Hamburger Humor. Unser gesanglicher Applaus, ähnlich dem „Wilhemsburger Shantychor Tampentrekker“ bei Inas Nacht   im „Schellfischposten“ ließ nicht lange auf sich warten. So entwickelte sich ein wechselseitiger Austausch von Info und spontanem gesanglichen Applaus.

Die Elbphilharmonie Plaza auf 37 Metern Höhe ist die Nahtstelle zwischen dem traditionsreichen Hafenspeicher und dem gläsernen Neubau. Bei schönstem Wetter bot diese öffentliche  Aussichtsplattform einen hervorragenden Rundumblick auf die HafenCity, Speicherstadt und Stadt mit ihrer Kirchturmsilhouette.

Das Ohnesorg Theater, in der Nähe des Hauptbahnhofes, führte das sehr gesellschaftskritische Stück „Extrawurst“ auf. Wir erlebten hautnah, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob. Dieses Stück war nicht „typisch“ wie man es vom Ohnesorg Theater erwarten würde. So fielen die Kommentare unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gemischt aus – eben wie es für einen gemischten Chor üblich ist.

Einen kulinarischen Höhepunkt erlebten wir in der „Schifferbörse“. Dieses Restaurant im Zentrum der Hansestadt besteht seit über 100 Jahren und liegt fußläufig ganz in der Nähe des Ohnesorg Theaters. Die Räumlichkeiten sind mit originalen Schiffsausrüstungsgegenständen aus aller Welt ausgestattet. Das maritime Flair dieses Lokals versetzt den Gast in längst in Vergangenheit geratene Segelschiffszeiten.

Wie es sich gehört, wenn ein Chor auf Reisen geht, darf der fröhlich machende und gesellige Gesang nicht fehlen und das war auch absolut nicht der Fall. Alle Mitreisenden waren sich einig: Es war eine erlebnisreiche und fröhliche Fahrt.

Ist die Bibel heute noch modern?

Am Wochenende vom 18. Oktober bis zum 20. Oktober ging es für 23 Messdiener mit ihren Betreuern zum Erlebniswochenende auf dem BdkJ Jugendhof in Vechta. Durch verschiedene Aktionen wurde die Gemeinschaft gestärkt und es wurde viel Zeit zum toben geboten.

Als wir am Freitag beim Jugendhof angekommen sind, wurden direkt die Zimmer verteilt und direkt weiter zum Abendessen gegangen. Nach dem Essen hatten die Messdiener Zeit ihr Zimmer zu beziehen und den Jugendhof zu besichtigen. Am Abend gab es eine kleine Kennenlernrunde mit dem Spiel „Zip- Zap“. Dann begann auch schon die Abendgestaltung . Es wurde das Spiel „auf dem Tisch des Hauses“ gespielt, wo die Messdiener schnell etwas herholen mussten. Danach gab es noch ein paar Runden Bibelthriller. Nach dem Abendprogramm gab es einen Abendimpuls und es begann die Nachtruhe.

Der Samstag startete mit einem Morgenimpuls, wo die Messdiener sich wach schütteln konnten. An diesem Erlebniswochenende befassten sich die Messdiener intensiv mit der Bibel. Dazu wurde ein Stationslauf gestaltet, der direkt nach dem Frühstück begann. Es gab eine Station, wo die Messdiener eine Fotostory zu einer Bibelstelle erstellen sollten. Hier waren keine Grenzen ihrer Kreativität gesetzt. Bei einer weiteren Station mussten die Messdiener Martin Luther finden, es ging in einen Escape Room. Finden konnten sie ihn nur in dem sie als Team zusammen arbeiteten und verschiedene Hinweise lösten. Die letzte Station war eine Schnitzeljagd durch die Bibel. Hier ging es darum Bibelstellen dem richtigen Testament zuzuordnen. Anschließend wurde reflektiert und die Fotostorys angeschaut. Damit der Spaß bei den Messdienern erhalten blieb, wurden zwischendurch Spiele gespielt und Disco gemacht. Nach dem Abendessen gab es ein Messdienerquiz mit Fragen zur Kirche und anderen Fragen. Abends gab es wieder ein Spieleabend und einen Wortgottesdienst mit dem Pastoralreferenten Björn Thedering, der von den Messdienern gut aufgenommen ist. Anschließend begann auch schon sofort die Nachtruhe.

Am Sonntag hieß es schon wieder Koffer packen und aufräumen. Bei einem kleinen Morgenimpuls, konnten die Messdiener noch mehr übereinander erfahren. Sie sollten sich ohne zu sprechen nach Größe, Alter und Anfangsbuchstaben aufstellen.

Nachdem alles sauber war, wurde das Lieblingsspiel der Messdiener gespielt „Stratego“. Dies wurde solange gespielt bis es anfing zu regnen und es zum Mittagessen ging. Nach dem Essen kamen die Eltern und es ging wieder Richtung Höltinghausen

„Musikkorps Höltinghausen“ siegt beim Dorfpokalschießen

Die Mannschaft „Musikkorps Höltinghausen“ vertreten durch Bettina Menke und Michael Kannwischer mit Schießmeister Ralf Meyer, links und stellv. Schießmeister Christian Lüsche rechts Foto: Hermann Josef Warnke

Großer Andrang herrschte beim diesjährigen Dorfpokalschießen, an vier Tagen nahmen 15 Mannschaften am Wettbewerb teil. Am Freitag siegte, im sehr gut gefüllten Schützenheim, mit 104 Ringen die Mannschaft „Musikkorps Höltinghausen“. Sie verwiesen die Mannschaft „Super Thron“ 100 Ringe (4 x 10)auf den 2. Platz.
Dritter wurde die Mannschaft „Theaterverin“ mit 100 Ringen (3 x 10). Die Schießmeister hatten neben dem großen Wanderpokal für den Sieger auch für die Nächstplatzierten schöne Preise vorbereitet, auch Trostpreise für die hinteren Plätze wurden nicht vergessen.

Neue Trikots für Handball-Mädels

Die Handballerinnen der D-Jugend des SV Höltinghausen haben einen neuen Trikotsatz bekommen. Gestiftet wurde der neue Sportdress von der „Ergotherapie Thomas Krieger“ aus Halen. Alle Spielerinnen sowie das gesamte Betreuerteam bedankten sich bei Simone und Thomas Krieger (mittlere Reihe links) mit einem Präsent für die tolle Unterstützung.