Impressionen eines wundervollen Konzertes am 1. Advent

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Advent ist ein Leuchten, ein Licht in der Nacht; diesem Motto sind die Höltinghauser Musik- und Gesangsgruppen gefolgt und stimmten die Besucher, in der voll besetzen Kirche St. Aloysius durch ein abwechslungsreiches, lebendiges, besinnliches und in sich stimmiges Adventkonzert auf die beginnende besinnliche Adventszeit ein.

„Mitten in der Nacht“ (SingKids, Happy Notes, Schola, Chor „Cäcilia“, Musikkorps)

Der Moderator Erhard (Eddie) Gebauer hob zu Beginn des Konzertes heraus, dass wir dieses Gotteshaus, unsere Kirche St. Aloysius haben und so wie heute und an vielen Tagen im Jahr Gemeinschaft gestalten und erleben können. Trauer, Freude, Feste und auch Konzerte hat diese Kirche bisher erleben dürfen – gut, dass wir sie haben. Heute Abend ist diese unsere Kirche der Konzertsaal für die Begegnung mit lieben Menschen und der beginnenden Adventszeit.

Herr Pfarrer Domkapitular Ludger JonasGrußworte sowie der Abschlusssegen wurde von unserem Pfarrer ausgesprochen.

Getragen wurde das Konzert von insgesamt sieben Höltinghauser Musik- und Gesangsgruppen mit über einhundert musikalisch Agierenden aller Altersgruppen. Die jüngsten Gruppen erhielten den verdient stärksten Beifall.

SingKids mit ihrer Chorleiterin Ela Schröder

Die Singkids, geleitet von der vitalen Leiterin Ela Schröder, trugen das Stück „Lass jetzt los“ und „Danke Mama“ gekonnt und überzeugend vor. Das Jugendmusik-korps (geleitet von Sandra Wilgen und besteht seit einem Jahr) hatte ebenfalls ihren ersten großen Auftritt und spielte kommende Höhepunkte der Advents-zeit. Die vertrauten Melodien „Lieber guter Nikolaus“ und „Alle Jahre wieder“ ließen die Besucher von gemütlichen Stunden im Beisein von lieben Menschen träumen. Beide Gruppen setzen sich aus Kindern der Altersstufe der zweiten und dritten Klasse zusammen. Für den musikalischen Nachwuchs ist somit bestens gesorgt.

Jugendmusikkorps

Unsere ScholaGesanglich sehr virtuos agierten die Schola sowie die Happy Notes. Mit dem ursprünglichen Wallfahrtslied „Maria durch ein´ Dornwald ging“ trug die Schola gefühlvoll das Arrangement von M. Schmoll vor. „Wenn´s dunkel wird“, ein Vorweihnachtslied aus Dänemark und das schwungvolle Weihnachtslied aus den 30ziger Jahren des letzten Jahrhunderts „Santa Claus is coming to Town“ waren ihre weiteren Beiträge. Das letztgenannte und in England komponiert und getextete Lied hat lange auf die Anerkennung als Weihnachtslied warten müssen, weil es zur damaligen Zeit nicht christlich genug war! Die Besucher stimmten, ohne zu zögern, in den Refrain mit ein.

Happy Notes

„Wenn die Zeit kommt“, ein Lied mit sehr emotionalem Blick auf die Weihnachtszeit und ein Weihnachtsmedley präsentierten die Happy Notes (Leitung Britta Herzog). Diese energiegeladene Gesangsgruppe wurde durch den Gitarristen Stephan Benken begleitet. Diese Gruppe unterstützte situativ den Chor Cäcilia und die Singkids.

Musikkorps mit Sandra Wilgen

Harmonisch, dynamisch und zugleich auch sehr einfühlsam trat der Musikkorps auf. Die Titelmusik des Filmklassikers „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ war vielen Zuhörern bekannt und so kam es zum Mitsummen dieser eingängigen Melodie. Weitere starke musikalische Momente waren ihre Beiträge wie „Stop the Cavalry“ im Ursprung ein Protestlied und „Winter Wonderland“.

 

 

Gem. Chor Cäcilia

Mit dem vierstimmigen Chorlied „Advent ist ein Leuchten“ kündigte der Gemischte Chor Cäcilia (er war verantwortlich für die Organisation des Konzertabends) den Besuchern die Botschaft der Heiligen Nacht an. „Wir freuen uns, es ist Advent“ mit diesem Lied machte der Chor darauf aufmerksam, die kommende erwartungsvolle Zeit besonnen zu begehen. Baba Yetu“ ist Swahili und heißt „Vater Unser“. Diese mitreißende, magische und musikalisch Interpretation des „Vater Unser“ war Höhepunkt des Abends und erzeugte bei allen Anwesenden eine Gänsehautstimmung. Unterstützung erhielt der Chor durch die Solosänger Britta Herzog und Marc Irmer sowie den Happy Notes und der Schola.

Vorleserin Edeltraut Hülskamp

Mit ihrer vorgelesenen Geschichte „Kein Haut to Wiehnachten“ hatte die Vorleserin Edeltraut Hülskamp die Schmunzler auf ihrer Seite.

Eva-Maria Thyen und Elisabeth Lübbehüsen

Chorleiterin Eva-Maria Thyen (Chor Cäcilia) zeigte sich für den musikalischen Teil des Abendsverantwortlich und arrangierte souverän die verschiedenen Beiträge zu diesem harmonischen und gelungenen Konzertabend. Souverän und sicher begleitete Elisabeth Lübbehüsen am Klavier.

Kevin Vocke (Tontechnik)

Stefan Benken und Marc Irmer

Mit dem Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, welches es in vielen christlichen Religionen zu den bekanntesten und beliebtesten Adventsliedern gehört, beschloss die gesamte Gemeinde stimmgewaltig diesen wundervollen Konzertabend am 1. Advent.

Moderator Erhard  (Eddie) Gebauer

 

„Advent ist ein Leuchten“ – Adventskonzert zum 1. Advent

Alle Höltinghausener Musik- und Gesangsgruppen laden die ganze Gemeinde am kommenden Sonntag, den 01.12. um 17:00 Uhr herzlich zu einem Adventskonzert in der St Aloysius Kirche in Höltinghausen ein. 

Pünktlich zum ersten Advent greifen wir die schöne Tradition auf und singen, musizieren Lieder zum Advent, zur nahenden Weihnachtszeit. Musikkorps und die Chöre möchten die Konzertbesucher mit vorweihnachtlichen Liedern und einer Geschichte auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. Jeder hat wohl sein ganz persönliches Lieblingslied, Musikstück  – vielleicht findet sich ja auch Ihrer in unserer Auswahl wieder.

Mitwirkende sind die SingKids (Ltg. Ela Schröder), die Schola (Bettina Lager), der Jugend Musikkorps sowie der Musikkorps (Sandra Wilgen), der Jugendchor Happy Notes (Britta Herzog) und der Gem. Chor „Cäcilia“ (Eva-Maria Thyen). Die Begleitung am Klavier übernimmt Elisabeth Lübbehüsen. Vorleserin ist Edeltraud Hülskamp.

Der Eintritt ist frei! Am Ausgang bitten wir um eine Spende für den neu gegründeten Kinderchor „SingKids“.

Der Gemischte Chor Cäcilia zeichnet sich in diesem Jahr verantwortlich für die Durchführung.

Dies Bild ist während eines Probeabends in unserer Grundschule aufgenommen worden. Es zeigt die Happy Notes und den Gemischten Chor Cäcilia. Chorleiterin Eva-Maria Thyen und am Klavier Elisabeth Lübbehüsen.

Dieses Bild zeigt das Adventskonzert im Dezember 2015.

65 Jahre verheiratet

Das sehr seltene Fest der Eisernen Hochzeit begingen jetzt die Eheleute Elisabeth und Walter Blömer. „Wir hätten nie gedacht, dass wir so alt werden und diesen Tag noch erleben dürfen“ sagt das Jubiläumspaar. Die sechs Kinder und die Schwiegerkinder sowie zehn Enkel und vier Urenkel freuen sich mit ihnen. Das Ehepaar blickt zurück auf ein arbeitsreiches und erfolgreiches Leben. Lange Zeit engagierten sich die beiden ehrenamtlich in der Höltinghauser Kirchengemeinde. Noch immer leben die Jubilare in ihrem eigenen Haus und freuen sich, dass sie ihren Alltag mit Unterstützung meistern können. In kleiner Familienrunde wurde dieser Tag jetzt gemeinsam gefeiert. Pfarrer Franz Ortmann erteilte den christlichen Segen. „In guten wie in schlechten Zeiten“ – diesem Versprechen sind beide stets treu geblieben.

Johannes Többen ist „Sportler des Jahres 2019“ beim SV Höltinghausen

Der Sportverein Höltinghausen hat am 16. November seinen alljährlichen
großen Sportlerball gefeiert. Dazu waren wieder unheimlich viele gut gelaunte Personen aus allen Alterschichten, die auch zahlreich aus den umliegenden Ortschaften angereist waren, in den Saal des Vereinslokals „Dat Holtinghus“ gekommen. Bei flotter Musik und netten Gesprächenfeierten „Jung und Alt“ gemeinsam bis in die frühen Morgenstunden.

Der Vergnügungsausschuss hatte im Vorfeld wieder ganze Arbeit geleistet und eine riesige Tombola mit viele tollen Sachpreisen zusammen getragen.
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Messdienerneuaufnahme

Nach drei Monaten Ausbildung wurden acht neue Messdiener in die Messdienergemeinschaft St. Aloysius Höltinghausen aufgenommen. Ausgebildet wurden sie von Linus und Henrike Willenbrink.

Auf dem Foto von links oben: Kristin Meyer, Jonas Arndt, Merle Eichwald, Tristan Lorenz, Derko Rammelfanger, Niklas Macke, Tiana Rammelfanger und Frederik Lüken

Wer kennt die Namen?

Wer erinnert sich? Das Internetteam hat diese Aufnahme gefunden. Es scheint ein Ausflug der Höltinghauser Senioren in den 1970er oder 1980er Jahren gewesen zu sein. Einige der abgebildeten Personen sind uns bekannt. Es fehlen aber noch viele Namen. Wer helfen kann, darf sich gerne bei Walter Blömer (04473-6456) melden. Zur Vergrößerung des Bildes einfach das Foto anklicken. Vielen Dank.

Die Ortsdurchfahrt

Seit 2017 wird die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Höltinghausen entlang der Hauptstrasse geplant. Schon letztes und vorletztes Jahr hielten wir es für möglich, dass der Umzug zum Schützenplatz einen anderen Weg gehen müsste. Der aktuelle Sachstand ist auf der Internetseite des Landkreises zu finden.
Mal sehn, ob das 2020 was wird.

Chor Cäcilia on Tour

Hamburg – 26 Sängerinnen und Sänger sowie ihre Begleiterinnen bzw. Begleiter starteten zu einer Tagesfahrt nach Hamburg – dem Tor zur Welt.

Kurz vor Hamburg wurde uns auf einem Rastplatz auf rustikale und zünftige Art durch den Busfahrer ein Frühstück kredenzt.In Hamburg angekommen, fiel sofort auf, dass die Stadt mit Besuchern überquoll und wir natürlich mittendrin. Unser Reiseleiter Herr Gude, fachlich sehr kompetent und sprachlich sehr gewitzt, brachte uns die Welt- und Hafenstadt Hamburg mit einigen nebensächlich charmanten sowie bedeutsamen Informationen näher. Er zeigte uns alle wichtigen

Sehenswürdigkeiten und gab Geheimnisse von der Stadt und seinen Prominenten preis. Dies machte er auf eine erfrischende Art und Weise sowie mit einer großen Portion Hamburger Humor. Unser gesanglicher Applaus, ähnlich dem „Wilhemsburger Shantychor Tampentrekker“ bei Inas Nacht   im „Schellfischposten“ ließ nicht lange auf sich warten. So entwickelte sich ein wechselseitiger Austausch von Info und spontanem gesanglichen Applaus.

Die Elbphilharmonie Plaza auf 37 Metern Höhe ist die Nahtstelle zwischen dem traditionsreichen Hafenspeicher und dem gläsernen Neubau. Bei schönstem Wetter bot diese öffentliche  Aussichtsplattform einen hervorragenden Rundumblick auf die HafenCity, Speicherstadt und Stadt mit ihrer Kirchturmsilhouette.

Das Ohnesorg Theater, in der Nähe des Hauptbahnhofes, führte das sehr gesellschaftskritische Stück „Extrawurst“ auf. Wir erlebten hautnah, wie sich die Mitglieder eines kleinen Tennisclubs – stellvertretend für eine Gesellschaft – aufreiben. Und das in einer witzig-schrägen Komödie der bekannten Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob. Dieses Stück war nicht „typisch“ wie man es vom Ohnesorg Theater erwarten würde. So fielen die Kommentare unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gemischt aus – eben wie es für einen gemischten Chor üblich ist.

Einen kulinarischen Höhepunkt erlebten wir in der „Schifferbörse“. Dieses Restaurant im Zentrum der Hansestadt besteht seit über 100 Jahren und liegt fußläufig ganz in der Nähe des Ohnesorg Theaters. Die Räumlichkeiten sind mit originalen Schiffsausrüstungsgegenständen aus aller Welt ausgestattet. Das maritime Flair dieses Lokals versetzt den Gast in längst in Vergangenheit geratene Segelschiffszeiten.

Wie es sich gehört, wenn ein Chor auf Reisen geht, darf der fröhlich machende und gesellige Gesang nicht fehlen und das war auch absolut nicht der Fall. Alle Mitreisenden waren sich einig: Es war eine erlebnisreiche und fröhliche Fahrt.