Appelschnack fällt aus

Wegen der weiter anhaltenden Coronapandemie muss leider der seit Jahren vom Kulturkreis Höltinghausen angebotene Appelschnack ausfallen. Die so wichtigen Sicherheitsabstände können bei dieser so beliebten Veranstaltung leider nicht eingehalten werden.

Wer sein Obst trotzdem zu Saft verarbeiten lassen möchte, kann sich auch direkt an die Apfelmosterei Oevermann in Höltinghausen, Flachsmoor 2, wenden. Unter 04473-928672 können Termine telefonisch vereinbart werden.

 

Theater Laboratorium – Hinweise

Der Kulturkreis Höltinghausen und Umzu möchte an dieser Stelle einige Hinweise für die ausverkauften Vorstellungen an diesem Sonntag geben:

Beginn der Vorstellungen um 15 Uhr und um 19 Uhr. Gespielt wird auf einer mobilen Bühne im Baumschulpark. Es gilt ein Einbahnwege-System – ein Eingang, ein Ausgang. Am Eingang müssen Anwesenheitslisten ausgefüllt werden. Gruppen sollten möglichst zusammenhängend ankommen. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Beginn.

Es gelten die allgemeinen Regeln mit Mund- und Nasenbedeckung am Eingang und auf dem Weg zum Platz, sowie zu den Toiletten und zum Ausgang. Bitte unbedingt die    1,5 Meter Abstandsregeln einhalten. Getränke gibt es  nur in kleinen Flaschen, wofür gespendet werden kann.  Evtl. Sitzpolster und Regenkleidung mitbringen.

Bitte unterstützen Sie uns bei der Einhaltung der Vorgaben. Wir hoffen auf eine sowohl bewegende als auch humorvolle Vorstellung bei Trockenheit und Wärme.

Kulturkreis – Lesung unter freiem Himmel

Der Kulturkreis Höltinghausen und Umzu veranstaltet am Sonntag, 23. August, um 16 Uhr die im Frühjahr ausgefallene Lesung mit Carl Wilhelm Macke.

Um die Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten, sind namentliche Anmeldungen unter info@kulturkreis-hoeltinghausen.de oder tel. am Samstag, 15. August von 8-13 Uhr unter 04473-1335 erforderlich. Der Eintritt ist frei. Die Lesung findet vor der Bühne des Kulturpavillons statt.

Der Autor wurde 1950 in CLP geboren und lebt seit 1986 als freier Schriftsteller in München. In seinem Buch geht es um Geschichten, die sich mit seiner Kindheit und Jugend in seiner katholischen Heimat beschäftigen, sozusagen „Strandgut aus Kindheitstagen in Cloppenburg“. Carl Wilhelm Macke ist literarisch versiert und widmet sich niveauvoll und unterhaltsam zugleich mit Vorliebe dem Leben der „Kleinen Leute“ in seiner katholischen Heimatstadt, um sie vor dem Vergessen zu bewahren. Die Moderation übernimmt Dr. Hubert Gelhaus, der das Buch seinerzeit auch mit herausgegeben hat.

 

Frohe Ostern

Auch wenn es in diesem Jahr alles anders ist: Das Internetteam wünscht euch trotz alle dem ein schönes Osterfest. Bleibt möglichst Zuhause und bleibt gesund. Haltet die erforderlichen Abstände ein. Irgendwann kommen auch wieder andere Zeiten. Freut euch schon mal darauf.

 

Theaterverein: Vorstellungen abgesagt

Daniel Schnieders: Hallo zusammen. Wir haben vom Theaterverein entschieden, alle noch ausstehenden Aufführungen aufgrund des neuen Corona-Virus abzusagen!! Es tut uns allen sehr leid! Wir hoffen, dass ihr im nächsten Jahr wieder dabei seid, wenn es wieder heißt: Theater in Höltinghausen!

Kulturkreis – Lesung fällt aus

Die für diesen Sonntag geplante Lesung „Der König der Sonntagnachmittage“ wurde heute wegen der engen Verbindungen des Autors C. W. Macke nach Italien abgesagt. Wir bitten um Verständnis.

Wir werden die Veranstaltung möglichst im Herbst (Oktober/November) nachholen. Eure Planungen behalten bis dahin ihre Gültigkeit 😉

Lesung: Der König der Sonntagnachmittage

Am Sonntag, 15. März, liest Carl Wilhelm Macke um 17.00 Uhr auf Einladung des Kulturkreises Höltinghausen aus seinem Buch „Der König der Sonntagnachmittage – Strandgut aus Kindheitsjahren in Cloppenburg“. Macke schreibt auf unterhaltsame Weise in 20 Kapiteln über seine Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in der katholischen Kleinstadt während der Nachkriegszeit. Dabei geht es mit Vorliebe um das Leben der „kleinen Leute“ am Rande der Gesellschaft. Hubert Gelhaus wird eine Einführung geben und die Veranstaltung im Kulturpavillon „Hölker Häuhner Huus“ moderieren.

Der Eintritt ist frei. Einlass ab 16.30 Uhr.

„Wie wir überlebt haben“ – Eine Zusammenfassung –

Sehr großes Interesse fand jetzt die Veranstaltung „Wie wir überlebt haben“. Im vollbesetzten Kulturpavillon gab es sehr viele Besucher, die noch als Zeitzeugen das Kriegsende erlebt haben und die oftmals von Flucht und Vertreibung betroffen waren.

Zunächst wurden die Zahlen aus der erschütternden Bilanz des Zweiten Weltkrieges vorgetragen: Weltweit starben mehr als 60 Millionen Menschen, 6 Millionen europäische Juden wurden ermordet, tausende Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Andersdenkende sowie Homosexuelle wurden verfolgt und getötet. 17 Millionen Menschen gelten als verschollen. Die Rache der Sieger für millionenfaches Leid, das von Deutschen und ihren Helfern angerichtet worden war, begann im Herbst 1944. Etwa 14 Millionen Deutsche waren auf der Flucht oder wurden aus ihrer Heimat vertrieben.

Aus den Aufzeichnungen von Franz Blömer, ehemaliger Hauptlehrer in Höltinghausen, geht hervor, wie sich das Leben in Höltinghausen in den letzten Kriegsmonaten abgespielt hat und wie die Zeit der Besetzung erlebt wurde.

Frau Helgard Wiehe wurde 1947 mit ihrer Familie aus dem ehemaligen Königsberg vertrieben. Schon im Januar 1945 versuchte die Familie zu fliehen. Ziel war die „Wilhelm Gustloff“. Das Schiff wurde aber verpasst und die Familie kehrte im Frühjahr 1945 zurück in die Heimatstadt. Weiterlesen

Kulturkreis – Wie wir überlebt haben

Der Kulturkreis Höltinghausen und Umzu lädt am Sonntag, 16. Februar um 16 Uhr, zu einem Nachmittag zum Thema Flucht und Vertreibung und zum Kriegsende in Höltinghausen ein. Ein sicherlich für viele Menschen gerade auch wegen der aktuellen politischen Weltlage interessante Veranstaltung.

Besonders das junge Publikum ist herzlich eingeladen.

Auszüge aus den Berichten des ehemaligen Hauptlehrers Franz Blömer zu den Ereignissen von Mitte März bis Mitte Mai 1945 sowie Tagebucheinträge geben Aufschluss zu den letzten Kriegsmonaten in Höltinghausen.

Frau Helga Wiehe aus Löningen liest aus ihrer Autobiographie „Vom großen Glück überlebt zu haben – Der weite Weg von Königsberg nach Löningen“.

Weitere Zeitzeugen, u.a. Siegfried Schwarzer aus Höltinghausen, berichten über ihre Flucht und über das Ankommen und die Aufnahme in Deutschland.

Fragen und Gesprächsbeiträge sind ausdrücklich erwünscht.                                            Der Eintritt im „Hölker Häuhner Huus“ (Kulturpavillon) ist frei. Einlass ab 15.30 Uhr.

Lebensformen im Alter

Der Kulturkreis Höltinghausen und Umzu lädt für den kommenden Sonntag um 17 Uhr wieder ein zu einer Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Lebensformen im Alter“. Hierzu haben wir Vertreter von zwei verschiedenen Projekten eingeladen. Carsten Hermeling aus Hammel (Lastrup) stellt seinen Mehrgenerationenhof vor. Hier wohnen in 7 autarken Wohnungen zur Zeit 25 Personen im Alter von 1 bis 60 Jahren. Vom Kaspershof in Oldenburg kommt Wilfried Berghaus. Er stellt das gemeinschaftliche Wohnen nach 5 Jahren Praxis mit den sich daraus ergebenen Fragen vor.

In der Veranstaltung werden grundsätzliche Überlegungen zur Organisations- und Sozialstruktur der Wohnprojekte dargelegt. In der anschließenden Runde können neben allgemeinen Überlegungen (wie will ich im Alter leben…) auch Ansätze für ein konkretes Projekt auf dem Lande angesprochen werden. Einlass ab 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.