Schießbetrieb eingestellt

Auf Beschluss des Vorstandes der Christ-Königs-Schützenbruderschaft Höltinghausen e.V. wird der Schießbetrieb wegen der möglichen Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus bis nach den Osternferien am 14.04.2020 abgesagt.
Wir werden die Mitglieder rechtzeitig über die Wiederaufnahme des Schießbetriebs informieren.

Theaterverein: Vorstellungen abgesagt

Daniel Schnieders: Hallo zusammen. Wir haben vom Theaterverein entschieden, alle noch ausstehenden Aufführungen aufgrund des neuen Corona-Virus abzusagen!! Es tut uns allen sehr leid! Wir hoffen, dass ihr im nächsten Jahr wieder dabei seid, wenn es wieder heißt: Theater in Höltinghausen!

Kulturkreis – Lesung fällt aus

Die für diesen Sonntag geplante Lesung „Der König der Sonntagnachmittage“ wurde heute wegen der engen Verbindungen des Autors C. W. Macke nach Italien abgesagt. Wir bitten um Verständnis.

Wir werden die Veranstaltung möglichst im Herbst (Oktober/November) nachholen. Eure Planungen behalten bis dahin ihre Gültigkeit 😉

Umwelttag in Höltinghausen

Wie bereits in den Vorjahren üblich, laden die Jäger des Reviers Höltinghausen-Süd und der Heimatverein Höltinghausen am Samstag, 21. März 2019, zur großen Umwelt-Aufräumaktion ein. Die Jäger treffen sich mit allen anderen freiwilligen Helferinnen und Helfern aus Höltinghausen und dem Bereich des Reviers um 9.00 Uhr beim Grillplatz am Riedenweg. Ganz besonders eingeladen sind auch Famlien mit Kindern, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Sie werden an den verkehrsarmen Wegen im Außenbereich Weiterlesen

Lesung: Der König der Sonntagnachmittage

Am Sonntag, 15. März, liest Carl Wilhelm Macke um 17.00 Uhr auf Einladung des Kulturkreises Höltinghausen aus seinem Buch „Der König der Sonntagnachmittage – Strandgut aus Kindheitsjahren in Cloppenburg“. Macke schreibt auf unterhaltsame Weise in 20 Kapiteln über seine Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in der katholischen Kleinstadt während der Nachkriegszeit. Dabei geht es mit Vorliebe um das Leben der „kleinen Leute“ am Rande der Gesellschaft. Hubert Gelhaus wird eine Einführung geben und die Veranstaltung im Kulturpavillon „Hölker Häuhner Huus“ moderieren.

Der Eintritt ist frei. Einlass ab 16.30 Uhr.

Musik des Adventskonzerts 2019

Mitten in der Nacht

Küss mich, halt mich, lieb mich

Stop the Cavalry

Baba yetu

Grabungsbericht „südlich Schlehenweg“ Höltinghausen

Grabungsbericht über die archäologischen Untersuchungen im Bebauungsplangebiet Nr. 121 „südlich Schlehenweg“ in Höltinghausen
Das Archäologie Büro Nordholz, Bremen hat den Grabungsbericht auf der Seite der Gemeinde Emstek veröffentlicht.
Hier ein kurzer Auszug:
Grabungsbericht-BPlan121-seiten-1-10

Auszug aus dem Grabungsbericht
S. 49
Möglicherweise handelt es sich sogar um eine konkrete Schutzmaßnahme gegen die Feldzüge des Germanicus um 14 – 16 n. Chr.

S. 53 / 7. Zusammenfassung
Alle Befunde inklusive der Palisadenanlage datieren in die Römische Kaiserzeit. Für die übrigen Grabensysteme ist nur eine ungefähre Datierung möglich, da die Gräben selber keine Funde enthielten; nur eine Grube, die sich aufgrund der Lage und der Verfüllung in Zusammenhang mit den Gräben setzten lässt, weist eine frühmittelalterliche (8./9. Jh.) Keramik auf.

Generalversammlung des gemischten Chores Cäcilia Höltinghausen

Georg Albers, der erste Vorsitzende eröffnete die 53. sehr gut besuchte Generalversammlung des Chores. Zu Beginn erinnerte er an die im letzten Jahr verstorbenen langjährigen Mitglieder Hans Albers und Lisa Steinkamp. Ihnen zum Gedenken hielt die Versammlung eine Gedenkminute. Besonders herzlichst begrüßt wurde das Gründungsmitglied Maria Emke, denn nach längerer Abwesenheit ist sie wieder voll dabei.

Verlesenes Protokoll (Schriftführerin Monika Götting) sowie Chronik von 2019 wurden einstimmig genehmigt. Der Vorsitzende Georg Albers erinnerte an besondere Ereignisse des letzten Jahres (wie die Tagesfahrt nach Hamburg und das Adventskonzert) und zeigte Wünschenswertes auf. So sprach er aus, dass die Beteiligung an den Übungsabenden wieder an die Vorjahre heranreichen soll. Weiterhin bedankte er sich bei Claudia Weß, Monika Abeling, Erhard Gebauer und Werner Blömer für die geleisteten Zusatzaufgaben.
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1. Zug siegt zum 2. Mal in Folge beim jährlichen Zugpokalschießen der Christ-Königs-Schützenbruderschaft

Beim diesjährigen Zugpokalschießen siegte der 1. Zug mit 501 Ringen deutlich vor dem 3. Zug mit 485 Ringen.
Bester Einzelschütze in der Klasse Luftgewehr wurde Patrick Arkenau mit 30 Ringen (31,6), Platz 2 ging an Christian Lüsche auch mit 30 Ringen (30,9) und Platz 3 belegte Elke Schönig auch 30 Ringe (30,7).
In der Klasse Kleinkaliber siegte Kerstin Wegmann mit 29 Ringen, Platz 2 geht an Leon Meyer mit 28 Ringen (29,5) und der 3. Platz an Heiko Kommol mit 28 Ringen (29,2).
Gesamtsieger vom 1. Zug wurde Georg Hartmann mit 58 Ringen.
Gesamtsieger vom 3. Zug wurde Werner Wegmann mit 59 Ringen.

v. l.: Ralf Meyer (Schießmeister), Leon Meyer, , Georg Hartmann, Kerstin Wegmann, Werner Wegmann, Elke Schönig, Josef Schönig, Patrick Arkenau, Chriatian Lüsche (stellv. Schießmeister) Foto: Dieter Uhlmann

Gleichzeitig wurden die Sieger der Vereinsmeisterschaften ausgezeichnet.
Die Ergebnisse im Einzelnen: Weiterlesen

„Wie wir überlebt haben“ – Eine Zusammenfassung –

Sehr großes Interesse fand jetzt die Veranstaltung „Wie wir überlebt haben“. Im vollbesetzten Kulturpavillon gab es sehr viele Besucher, die noch als Zeitzeugen das Kriegsende erlebt haben und die oftmals von Flucht und Vertreibung betroffen waren.

Zunächst wurden die Zahlen aus der erschütternden Bilanz des Zweiten Weltkrieges vorgetragen: Weltweit starben mehr als 60 Millionen Menschen, 6 Millionen europäische Juden wurden ermordet, tausende Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Andersdenkende sowie Homosexuelle wurden verfolgt und getötet. 17 Millionen Menschen gelten als verschollen. Die Rache der Sieger für millionenfaches Leid, das von Deutschen und ihren Helfern angerichtet worden war, begann im Herbst 1944. Etwa 14 Millionen Deutsche waren auf der Flucht oder wurden aus ihrer Heimat vertrieben.

Aus den Aufzeichnungen von Franz Blömer, ehemaliger Hauptlehrer in Höltinghausen, geht hervor, wie sich das Leben in Höltinghausen in den letzten Kriegsmonaten abgespielt hat und wie die Zeit der Besetzung erlebt wurde.

Frau Helgard Wiehe wurde 1947 mit ihrer Familie aus dem ehemaligen Königsberg vertrieben. Schon im Januar 1945 versuchte die Familie zu fliehen. Ziel war die „Wilhelm Gustloff“. Das Schiff wurde aber verpasst und die Familie kehrte im Frühjahr 1945 zurück in die Heimatstadt. Weiterlesen